Essay

Das Alter der Ungewissheit

Wie das biologische Altern die Bearbeitung von Unsicherheit erschwert — und warum nicht die Menge der Angst, sondern ihre Bearbeitbarkeit den Zusammenhang von Demografie und rechter Zustimmung erklärt.

Ein verführerischer Kurzschluss

Es gibt eine Erzählung, die so eingängig ist, dass sie kaum noch als Behauptung auffällt: Unsere Gesellschaft altert, alte Menschen sind ängstlicher, und aus dieser wachsenden Angst speist sich der Zulauf zu den Rechten. Der Dreischritt — Alter, mehr Angst, mehr rechts — verbindet zwei gut belegte Ränder (die Bevölkerung wird älter; die AfD ist in alternden, abwandernden Regionen besonders stark) über eine dritte, scheinbar selbstverständliche Mitte: dass mehr Angst der Motor sei.

Der Kurzschluss scheitert nicht an der Angsthäufigkeit der Alten — ob sie höher, gleich oder niedriger ist, ist offen und kommt hier nicht darauf an. Er scheitert daran, dass er Angst als bloße Menge behandelt und die eigentliche Mechanik überspringt. Der Zusammenhang von Demografie und rechter Zustimmung ist real — er wird in der Fläche seit Jahren vermessen, zuletzt eindrücklich in der Kreisanalyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung: Dort, wo besonders viele Menschen über sechzig leben und die Jungen und Gutausgebildeten fortziehen, schneidet die Partei deutlich stärker ab.¹ Nur erklärt diese Beobachtung einen Ort, kein Subjekt. Sie beschreibt einen Kreislauf aus Alterung, Abwanderung, Strukturschwäche und dem viel zitierten Gefühl des Abgehängtseins — sie sagt aber nicht, was im alternden Menschen selbst vorgeht, der bleibt.

Wer den Kreisbefund in einen Personenbefund übersetzt, hat sogar die Zahlen gegen sich. Auf der Ebene der einzelnen Wählerin ist das Bild nämlich umgekehrt: Bei der Bundestagswahl 2025 wählten die über 60-Jährigen mit 15 Prozent seltener AfD als jede jüngere Altersgruppe — unter den Jüngsten waren es 21 Prozent, in den mittleren Jahrgängen noch mehr. Die Partei der Alten ist die Union.² Die Überalterung eines Kreises geht also nicht deshalb mit AfD-Stärke einher, weil die Alten dort rechts wählten, sondern weil in einer Region, aus der die Jungen und Gebildeten gegangen sind, andere Leute übrig bleiben, andere Erfahrungen dominieren und andere Bewältigungsformen zur Verfügung stehen. Diese Mikro-Fundierung will ich nachtragen. Sie führt zu einer präziseren und, wie ich meine, tragfähigeren These — und sie hat den Vorzug, von der ungeklärten Häufigkeitsfrage unabhängig zu sein.

Menge oder Bearbeitbarkeit

Die entscheidende Verschiebung ist eine begriffliche. Mein Modell trennt zwei Bauformen der Angst: die konkrete Angst, die einem bedrohten Gegenstand gilt, und die Kontingenzangst — jene diffusere Spannung, die aus Unbestimmtheit, Widersprüchlichkeit und dem Verlust epistemischer Kontrolle entsteht, aus dem Nachlassen der Fähigkeit, die eigene Welt verlässlich zu ordnen. Und es trennt Sorge von Angst: Ältere Menschen sind in fast allen Lebensbereichen besorgter — aber Sorge ist noch keine Angst; sie ist ihr bewertender Vorhof.³

Auf der Achse der Kontingenzangst zeigt sich der Alterseffekt am deutlichsten: Ältere sind messbar desorientierter; die Desorientierung hängt, so die Bilanz meiner Auswertung des sozioökonomischen Panels, vor allem an geringer Kontrollwahrnehmung, an existenziellen Sorgen — und am Alter.⁴ Ob die Häufigkeit akuter Angst mit dem Alter steigt, ist damit gar nicht die Frage; in meinen Daten tut sie es nicht deutlich, andere Erhebungen mögen anderes zeigen, und die Serie hängt an keinem der beiden Ergebnisse. Was sie behauptet, liegt eine Ebene tiefer: Mit den Jahren verändert sich nicht die Größe des Gefühls, sondern die Fähigkeit, Ungewissheit zu bearbeiten — und damit der Einfluss der Angst auf Urteil und Präferenz. Das ist der Angelpunkt, und er ist robust: Er gilt, ob eine alternde Gesellschaft nun mehr Angst empfindet oder dieselbe Menge nur schlechter verarbeitet.

Warum aber schlägt Desorientierung überhaupt auf Wahrnehmung und Entscheidung durch, statt bearbeitet zu werden? Meine Antwort benennt zwei Ressourcen, die über den Lebenslauf tendenziell knapper werden.

Die erste ist die kognitive Kapazität. Aus der Emotionspsychologie ist gut belegt, dass Gefühle vor allem dann auf die Situationseinschätzung durchschlagen, wenn die Kapazität für eine ausführliche, abwägende Prüfung fehlt — unter Zeitdruck, in komplexen, unübersichtlichen Lagen —, und dass Emotionen solche Kapazität überdies selbst binden.⁵ Die Alternsforschung wiederum zeigt einen früh einsetzenden, weitgehend gleichmäßigen Rückgang der fluiden Fähigkeiten — Verarbeitungsgeschwindigkeit, Arbeitsgedächtnis, schlussfolgerndes Denken —, während das kristalline Wissen, Erfahrung und Wortschatz, stabil bleibt oder wächst.⁶ Auf diese Asymmetrie kommt es an: In vertrauten, langsam getakteten Lagen kompensiert die Erfahrung mühelos; in neuen, komplexen, schnell getakteten Lagen — und moderne Verunsicherung kommt meist in dieser Form — fehlt die fluide Ressource zur revidierenden Abwägung. Das Ergebnis ist eine stärker durchwirkende Angst: heuristischer, bedrohungsfokussierter, schlechter korrigierbar — unabhängig davon, ob sie häufiger auftritt.

Die zweite Ressource ist die Kontrolle. Das subjektive Kontrollempfinden ist eine zentrale Stellschraube der Angst — je geringer es ausfällt, desto mehr Angst —, und es erreicht, so die Längsschnittforschung, in der Lebensmitte ein Maximum, um in der zweiten Lebenshälfte zu sinken, mitunter steil.⁷ Hinzu kommt ein handfester Lagekanal: Mit dem Alter wächst der Anteil real weniger kontrollierbarer Bedrohungen — Gesundheit, Angewiesensein, Endlichkeit —, und fehlende Kontrolle bündelt sich in meinen Daten gerade in den gesundheitsbezogenen Sorgen.

In meinen Modellen leisten Alter und fehlende Kontrolle je einen eigenen Beitrag zur Desorientierung; die Statistik zeigt zwei unabhängig wirksame Größen. Das ist kein Entweder-oder: Eigenständige Effekte und ein Pfad, auf dem das Altern die Kontrolle senkt, bestehen nebeneinander — die Regression zeigt die beiden Größen, die Gerontologie liefert den Pfad zwischen ihnen. Teils unabhängig, teils vermittelt: So liest sich der Befund, und mehr behauptet die These nicht.

Strukturkonservatismus als Angstbewältigung

Wohin übersetzt sich Desorientierung, wenn Kapazität und Kontrolle knapp werden? Meine Empirie gibt eine ungewöhnlich klare Antwort: in strukturkonservative Sorgen — die Orientierung an Ordnung, Stabilität und Bewahrung, die ich ausdrücklich als „mehr oder weniger erfolgreiche Bewältigung eines Mangels an epistemischer Kontrolle“ gelesen habe.⁸ Zwei Züge sind entscheidend. Der stärkste Prädiktor dieser Sorgen ist, negativ, die Bildung — dazu gleich. Und der Alterseffekt auf sie wächst sogar, sobald man die Lebensziele kontrolliert: Die im Wandel gebündelten Veränderungen werden, so die naheliegende Deutung, vor allem als Bedrohung von Besitzständen erlebt — und Besitzstände im weiten Sinn, Status, Ordnung, die gewohnte Welt, häufen sich mit den Jahren an.

Damit ist die Brücke zu den rechten Deutungsangeboten gebaut, ohne dass ein einziges polemisches Wort nötig wäre — und ohne den Kurzschluss, den ich eingangs zurückgewiesen habe. Denn Strukturkonservatismus als Bewältigung ist zunächst einmal genau das, was die Wahlstatistik der Älteren zeigt: die Hinwendung zur bewahrenden Mitte. Die meisten älteren Menschen bearbeiten ihre Desorientierung mit Angeboten, die Stabilität versprechen, ohne die Ordnung anzugreifen. Aber dieselbe Bewältigungsform hat eine radikale Variante, und die tritt dort auf, wo die Ressourcen am knappsten sind. Hier dockt die sozialpsychologische Konservatismusforschung an, die Konservatismus seit langem als Management von Unsicherheit und Bedrohung deutet, ebenso die Desintegrationsforschung.⁹ Und hier erklärt sich eine Beobachtung, die auf den ersten Blick zum Altersbefund nicht passt: Die AfD-Wählerschaft insgesamt ist eher jung und mittelalt — ihre demokratiefernste Teilgruppe aber, in Céline Teneys Typologie die „radikal-rechten Autoritären“, ist tendenziell älter, geringer gebildet und häufiger auf dem Land zu Hause.¹⁰ Das Alter radikalisiert nicht; in dieser Gruppe bündeln sich Desorientierung, knappe Ressourcen und die Deutung von Wandel als Besitzstandsbedrohung. Die Migration, die diese Wählerschaft umtreibt, ist dabei längst zum symbolischen Metathema geworden, das unabhängig von den realen, sinkenden Zahlen wirkt: In ihm sammelt sich die Angst vor Kontroll- und Statusverlust.

Die Häufigkeitsfrage

Ein Einwand liegt nahe: Müsste bei sinkender Kapazität und Kontrolle die Angst nicht schlicht häufiger werden? Die Datenlage ist uneindeutig: Meine Erhebung findet keinen deutlichen Anstieg der Angsthäufigkeit im Alter, andere Studien kommen zu anderen Ergebnissen, und mit Querschnittsdaten ist die Frage ohnehin schwer zu entscheiden. Die These braucht sie auch nicht. Sie liegt auf der Achse der Bearbeitbarkeit und Übersetzung, nicht auf der Achse der Menge — und sie gilt in beide Richtungen. Fällt die Häufigkeit höher aus, ist das mit dem Ressourcenverlust bruchlos vereinbar; bleibt sie flach, ist auch das erklärbar, und zwar soziologisch: Über die soziale Legitimität einer Emotion entscheidet sich ihre Relevanz und Salienz — gilt Angst als unangemessen, wird sie weniger zugelassen und berichtet¹¹ —, und die Emotionsnormen des Alters, die Erwartung von Fassung und Gelassenheit, drücken die berichtete Angst, ohne die zugrunde liegende Spannung zu tilgen; hinzu kommt das über den Lebenslauf gewachsene Bewältigungsrepertoire, das Ungewissheit strukturell bindet, ehe sie akut fühlbar wird. Wie auch immer die Häufigkeitsfrage ausgeht: Was sich mit dem Alter zuerst ändert, sind Verarbeitung und politische Übersetzung des Gefühls.

Bildung, Kohorte, Kreislauf

Drei Präzisierungen bewahren die These vor dem Kurzschluss, aus dem sie sich löst.

Das Alter ist nicht die einzige Ressourcenachse, und womöglich nicht die stärkste. Bildung ist in meinen Daten der kräftigste sozioökonomische Prädiktor sowohl der Desorientierung als auch des Strukturkonservatismus, und der plausibelste Wirkkanal sind kognitive Kompetenzen und epistemische Kontrolle.¹² Das hat eine schöne Konsequenz: Der DIW-Befund, wonach die AfD dort stark ist, wo die Gebildeten wegziehen und die Abiturquote sinkt, ist die räumliche Kehrseite meines individuellen Befunds. Was der DIW als Eigenschaft des Kreises misst, ist die Eigenschaft der zurückbleibenden Menschen: gesunkene epistemische Kontrolle. Mikro und Makro zeigen dieselbe Achse — und der drohende ökologische Fehlschluss ist damit zugleich benannt und überbrückt.

Der Kohorteneffekt ist die ernsteste Konkurrenz zur reinen Alters-These, und er ist real. Meine Daten zeigen die Desorientierung besonders ausgeprägt bei jenen, die einen großen Teil ihres Lebens in der DDR verbracht haben — eine biografisch geprägte, nie ganz erfolgreiche Neuorientierung, kein Alternseffekt.¹³ Dass der Lebenslauf-Effekt über den Kohorteneffekt hinausträgt, zeigen zwei Beobachtungen: Das Ressourcenmuster von Bildung, Kontrolle und Desorientierung findet sich auch in den westdeutschen Daten; und der gerontologische Ressourcenabfall ist kein ostdeutsches, sondern ein menschliches Phänomen. Das letzte Wort hat der Längsschnitt.

So gelesen wird die Demografie zum leisesten und beständigsten Operator gesellschaftlicher Verunsicherung. Der Teufelskreis, den die Regionalforschung beschreibt — Alterung und Abwanderung schwächen die Struktur, die Strukturschwäche nährt den Frust, der Frust nährt den Wahlerfolg und die weitere Abwanderung der Jungen, Gebildeten, Frauen —, erhält mit dem hier skizzierten Mechanismus seinen subjektiven Antrieb. Sinkende Ressourcen erhöhen Desorientierung und strukturkonservative Bewältigung; das macht Ordnungsversprechen attraktiv; deren Erfolg beschleunigt die selektive Abwanderung der Ressourcenstarken — was den mittleren Ressourcenstand der Zurückbleibenden weiter senkt. Der Kreis ist wörtlich gemeint: eine Rückkopplung zwischen der Zusammensetzung einer Bevölkerung und der Bewältigung des Einzelnen.

Eine Politik gegen die Desorientierung

Liegt der Hebel bei der Bearbeitbarkeit von Ungewissheit, verfehlen zwei gängige Reflexe das Problem. Die Beschwichtigung — es sei alles nicht so schlimm — adressiert eine Menge, die gar nicht das Problem ist. Und die Übernahme rechter Themen im Kopiermodus scheitert, wie die Forschung recht eindeutig zeigt, weil sie dieselbe Menge zu bedienen versucht, statt an ihren Bedingungen anzusetzen.

Wirksam wäre, was die Ressourcen adressiert: Orientierung statt Deutungsüberflutung — verlässliche, entschleunigte, an Erfahrung anschlussfähige Information; Kontrollerfahrung statt Ohnmacht — lokale Wirksamkeit, die real kontrollierbare Gegenstände schafft; und die Sicherung jener Besitzstände im weiten Sinn, deren drohender Verlust die Bewältigung nach rechts treibt. Der verbreitete Ruf nach einer „positiven Zukunftserzählung“ ist damit richtig und zugleich zu präzisieren: Sie muss orientierungsstiftend sein, nicht nur stimmungsaufhellend.

Und sie richtet sich gegen eine Verteilung, nicht gegen eine Alterskohorte. Wer das Altern als Verstärker gesellschaftlicher Verunsicherung beschreibt, benennt eine Bedingung, keine Schuld und keinen Charakterzug — eine Bedingung, die uns alle erwartet und die gestaltbar ist. Eine alternde Gesellschaft ist nicht dazu verurteilt, eine autoritärere zu werden. Aber sie muss lernen, die Ungewissheit, die sie ungleich verteilt, auch dort bearbeitbar zu halten, wo die Ressourcen dafür knapper werden.


Anmerkungen

  1. DIW Berlin, „Sachsen-Anhalt zeigt das AfD-Paradox“, DIW aktuell Nr. 121 (24.7.2026): Kreisanalyse zur Bundestagswahl 2025 — acht Strukturmerkmale erklären rund 85 Prozent der regionalen Unterschiede; Anteil der über 60-Jährigen und Abwanderung junger Qualifizierter gehören zu den stärksten Faktoren, ökonomische Faktoren sind nachgeordnet. Salomo (2019) zu Thüringen.
  2. Infratest dimap für die ARD, Wählerwanderung/Altersgruppen zur Bundestagswahl 2025: AfD bei den 18- bis 24-Jährigen 21 Prozent, bei den über 60-Jährigen 15 Prozent; Union bei den über 60-Jährigen 37 Prozent.
  3. Soziologie der Angst (2017), Sorge-Angst-Unterscheidung, Kap. 8; zwei Bauformen (konkret/Kontingenz), Kap. 1.
  4. Ebd., S. 430 (Desorientierung hängt „vor allem“ an Kontrolle, existenziellen Sorgen und Alter). Die flache Angsthäufigkeit im Alter (S. 433) ist ein vorläufiger Einzelbefund (SOEP-Querschnitt), kein tragendes Element der These.
  5. Ebd., S. 315–317 (kognitive Kapazität als Moderator); Forgas.
  6. Salthouse (1996, Psych. Review 103; 2000); Verhaeghen & Salthouse (1997); Park & Reuter-Lorenz (2009).
  7. Lachman (2006, Curr. Dir. Psych. Sci. 15); Lachman et al. (2009); Mirowsky & Ross (2007); Heckhausen & Schulz (1995). Zu Kontrolle → Angst im Buch: S. 416, 434.
  8. Soziologie der Angst, S. 424–427 (strukturkonservative Sorgen; Bildung als stärkster Prädiktor; „Bedrohung von Besitzständen“).
  9. Jost et al. (2003); Heitmeyer/Anhut (2000).
  10. Céline Teney, „Von kultureller Restriktion und autoritärer Radikalität: Eine typologische Analyse der AfD-Wählerschaft“, Policy Paper Nr. 22 des Exzellenzclusters „The Politics of Inequality“ (Juni 2026), auf GLES-Daten zur Bundestagswahl 2025 (6.414 Befragte, 858 AfD-Wählende); wissenschaftliche Fassung: Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft 20 (2026). Die „radikal-rechten Autoritären“ (knapp ein Fünftel der AfD-Wählerschaft) werden dort als tendenziell älter, geringer gebildet und häufiger ländlich beschrieben.
  11. Soziologie der Angst, S. 316 (Legitimität → Relevanz/Salienz der Angst).
  12. Soziologie der Angst, S. 430 (Bildung stärkster Prädiktor; kognitive Kompetenzen als Kanal).
  13. Ebd., Ost-Alters-Interaktion, S. 430.

Grundlage: Soziologie der Angst (Springer VS 2017). Die Verbindung der eigenen Befunde mit der gerontologischen und sozialpsychologischen Literatur führt das Modell weiter.

Bei Recherche und Überarbeitung dieses Textes kam KI zum Einsatz.

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